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Ich konsumiere nicht, ich handele.
S. O.

… Zu aufrichtig ist diese Bemerkung, um sie einfach in die Kategorie „poetisches“ abzulegen. Am liebsten möchte man die Autorin einfach nur fest drücken für ihren Satz, den man sich nicht oft genug auf der Zunge zergehen lassen kann. Danke dafür. Und in gerade einmal zwei Zeitungen finde ich Worte dazu, die ich angemessen finde, in der Leipziger Volkszeitung und der Frankfurter Rundschau
Wann wird eigentlich Herr Beckmann mal entführt, damit er ein wenig von dem mitbekommt, was Leute außerhalb eines Studios so durchmachen? Oder muss man ihn doch bald in eine Vorabendkochsendung entsorgen?
Ich werde bissig. Und schweige ab hier besser.

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