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15 Kommentare

  1. woelfin woelfin

    BIN SEHR TRAURIG meinen kumpan BÄREN verlor’n zu haben.

  2. Wo zuviel Mensch ist…. , hat der Bär keinen Platz.

  3. Ich möchte nicht wissen, was losgewesen wäre, wenn der Bär den ersten Menschen gerissen hätte. Dann doch lieber sorum.

    • Bis ein Bär einen Menschen angreift, muß der Mensch sich schon wirklich idiotisch aufführen. Also bitte!!! *kopfschüttel*

    • Das hat der kanadische Bärenforscher auch behauptet – der dann vor zwei oder drei Jahren von seinen Kumpels zum Dessert verspeist wurde. Und überhaupt: Woher hast du denn diese außerordentliche Bären-Kenntniss? Meines Wissens ist ein Bär ein äußerst gefährliches Raubtier. Das gilt auf jeden Fall für Grizzly-, Eis- und Braunbären.

      Möchte dich mal sehen, wenn plötzlich einer vor dir stteht.

    • Don, welcher Grund besteht, einen Bären zu töten, SELBST WENN er einen Menschen angefallen hat? Keiner. Denk mal drüber nach.

    • Ich habe nie behauptet, eine „außerordentliche Bärenkenntnis“ zu besitzen. Das ist einfach die Regel, wie Menschen in Ländern mit Bären sich verhalten. Als ich letzten Sommer in Finnland wandern war, hätte mir auch jeden Moment ein Bär über den Weg laufen können. Das passiert schonmal dort. Und für die Menschen ist das ganz normal. Wenn man sich vorsichtig zurückzieht, passiert da normalerweise nichts. So hat man mich vor dem Urlaub aufgeklärt.
      Ausnahmen gibt es immer und überall.

    • Das seh ich halt anders, Herr Licht. Der Mensch per se ist sicherlich kein besonmders liebenswertes Wesen. Dennoch hat er natürlich das Recht, sich darum zu bemühen, Gefahren für Leib und Leben auszuschalten. Das ist jedenfalls meine Meinung. Ich möchte kein Bergbauer sein, vor dem sich plötzlich eine über zwei Meter große Bestie aufrichtet und zum Angriff ansetzt.

      Auch den Inder, der den um sein Dorf herumschleichenden Tiger abschießt, kann ich gut verstehen. Natürlich ist so etwas immrer bitter, aber wenn es um die Entscheidung Mensch oder Raubtier geht, würde ich immer wieder für den Menschen entscheiden. Man sollte sich immer in die Lage derjenigen versetzen, die direkt mit dem Problem konfrontiert sind. Finde ich. Dann sieht die Entscheidung doch häufig anders aus, als wenn man den lieben Meister Petz beziehungsweise den wunderschönen Tiger über den TV-Bildschirm betrachtet.

    • Das ist ja komplett an der Realität vorbei, was Du da beschreibst. Schwachsinn.

    • Soso. Dann beschreib mir doch bitte mal die Realität. Und wenn’s geht ohne mich zu beleidigen.

  4. Komisch finde ich eigentlich nur, dass er jetzt so schnell gefunden wurde. Seit Wochen gab es keine Spur von ihm. Spezialisten und Bärenflüsterer haben ihn gesucht, von wegen Betäubungspfeil und so!! Und plötzlich nur Stunden nach der „zum Abschuss freigegeben Meldung“ läuft er einem Jäger so quasi in die Arme. Komisch…

    • @Don, Zitat: „…hat er natürlich das Recht, sich darum zu bemühen, Gefahren für Leib und Leben auszuschalten“ – woher nimmt er sich das? Hat Natur, haben Tiere keine Rechte?
      Zitat2: „…aber wenn es um die Entscheidung Mensch oder Raubtier geht, würde ich immer wieder für den Menschen entscheiden“ (logische Antwort, DU bist ja auch der Mensch *g*)
      wir haben da wohl gegensätzliche Einstellungen. Da gibt es kein richtig oder falsch, nur eine Grundhaltung. Diskussion daher schwierig.
      und @Chikatze&Don: ist auf jeden Fall richtig, dass Bären „normalerweise“ keine Menschen angreifen. Prophylaktisch einen Bären abzuschießen ist daher Schwachsinn. Ebensogut müßte man dann Hunde ausrotten, weil sie potenziell beißen könnten.
      @Rieke: er hat sich in der letzten Zeit vermehrt Menschen gezeigt, es gab sogar ziemlich deutliche Spuren. Wird ja gerade untersucht, ob er es wirklich ist. Allerdings sind die Meldungen derzeit völlig krude („ich habe ihn gesehen, wie er die Inntalautobahn überquert hat“)

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