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Au backe.

Wenn man die Wikipedia-Definition von Sadomasochismus nimmt:
„Der Begriff Sadomasochismus umschreibt ein Spektrum sexuell geprägter Praktiken, die sich auf das einvernehmliche Zufügen oder Erleiden von Macht, Schmerzen, Demütigungen oder Freiheitsbeschränkungen ausrichten.“
und streicht die Wörtchen „sexuell geprägter“ und „Zufügen“, hat man den neuen Job von Klinsmann perfekt beschrieben.

Rein aus Fansicht kann das eigentlich nur schiefgehen, denn ein Mann, der bereits eine ganze Nation im Fussballrausch vereinte, kann diesen Rausch kaum auf einen einzelnen Verein ummünzen, auch wenn das sicher ein Traum der Bayernmanager ist.

Hätten die nicht Ernst Middendorp nehmen können? Bayern auf Platz 14 fänd ich spannender 😛

Veröffentlicht in Weblog

3 Kommentare

  1. Peter Neururer hatte sich doch angeboten. Da wäre es mit Platz 14 auch was geworden. Ansonsten, hm, bei den Bayern ist es doch eigentlich egal wer die trainiert, ich denke die Macht geht da von den Spielern aus.

    Ich halte Klinsmann für einen mit allen Wassern gewaschenen Geschäftsmann. Der diktiert sicher eine dementsprechend gute Abfindung in seinen Vertrag. Da kann er sich dann nächsten Winter wieder nach Kalifornien zurückziehen.

    • So läuft es – stimmt. Aber irgendwie ist es krank, wenngleich die paar Mio die Bayern nicht jucken…

      p.s. wenn man Neururer zum richtigen Verein schickt, wird auch mal Platz 7 draus 😉 — der ist nur nicht so konstant und vergreift sich schonmal in der „Vertriebsebene“, sprich, Spielerein- und verkäufe, wenn ich da an Gudjonsson, Christiansen, Freier und Wosz denke…

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