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Am Puls der Zeit(ungen)

Beim Don findet sich ein sehr interessanter Artikel zur Situation der Printmedien bzw. der regionalen und überregionalen Informationsblätter. Einige der Beobachtungen kann ich sehr gut nachvollziehen, andere (auch in den Kommentaren) gehen mir zu sehr ins Persönliche. Klar, der eine will den Sport, der nächste Bilder gucken und der dritte in möglichst 20 Minuten alles „Relevante“ erfassen. Ich denke, die Verschiebung der Profile in den Printmedien (die ja auch vom Web beeinflusst wird) ist eine dynamische Sache. Übereinstimmen würde ich allerdings mit der Beobachtung, dass wohl nur die „Reichen“ unter den Verlagen übrig bleiben werden, der Rest spart sich ja schon jetzt kaputt. Also MALL statt Tante-Emma-Laden. Und wer nicht bei den Großen lesen mag, springt aufs Web über, hier verschieben sich ohnehin stetig die Leser und ich nehme an, dies wird mit künftigen Generationen zunehmen.

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  1. Anonymous Anonymous

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