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8 Aufnahmen…

aus den Klassik-Neuerscheinungen, die auf KEINEN Gabentisch gehören:
1) Encore von David Garrett
2) Anna Netrebko: Souvenirs
3) und wenn das Baby nicht still ist, schmeißen wir eben ne CD rein
4) Lang Lang: Chopin / Klavierkonzerte (Rezension folgt. Oder, um mit Marco Rima zu sprechen: Wattebäuschen, Wattebäuschen, Wattebäuschen!)
5) Gunther Emmerlich, Lasst uns einfach fröhlich sein (…und diese CD bitte ignorieren)
6) Marshall & Alexander: Götterfunken
7) James Galway verirrt sich
8) Paul Puccini kräht Potts Dorma von Nessun Telekom

(es sollten eigentlich 10 werden, aber Brightman und „Il Divo“ hier noch einzufügen, verbietet eigentlich das Niveau des Weblogs…)

und 10, die ich sofort empfehlen würde:
1) Hélène Grimaud: Bach (meine eigene Rezension bestärkt mich in dieser Empfehlung trotz erster Meckerei…)
2) Mutter spielt Bach / Gubaidulina – auch dies eine CD mit Ecken und Kanten, die aber schon allein wegen der unglaublichen Komposition von Gubaidulina hörenswert ist.
3) Diana Damrau: Mozart-Arien – WOW!
4) Sharon Kam: Souvenirs – was für ein schönes Klarinetten-Album!
5) Daniel Hope: Vivaldi – das ist klug musiziert und macht auch noch Spaß beim Hören.
6) RIAS-Kammerchor: Mendelssohn weltlich
7) Patricia Petibon: Amoureuses
8) Rafal Blechacz: Sonaten
9) Maurizio Pollini – Chopin
10) Brahms, 1. Sinfonie / Gardiner

Kommentare natürlich in den Kommentaren

Published in hörendenkenschreiben

4 Comments

  1. Anonymous Anonymous
  2. Ohne dass ich die ersten mir überhaupt angehört habe, hatte ich schon Vorurteile die ganz ähnlich formuliert werden könnten… Gut, einiges kenne ich nicht, aber ansonsten habe ich schon vorher entschieden, dass ich mir andere Interpreten suche um mein Geld für sie auszugeben.

  3. Frohes Fest Grimauds Bach auf dem Gabentisch lasse ich mir ja gefallen, aber Mozart-Arien? Ich empfehle anstelle dessen etwas neuere Musik: 1. Machine Head von Deep Purple. Deren Auftritt am 8. November in Stuttgart war übrigens hervorragend — völlig watteunbebauscht. Leider gibt es wahrscheinlich nur die schwachen Aufnahmen in Youtube. 2. Ein Weichnachtskonzert am 7. Dezember in Öpfingen nahe Ulm: Olivier Messiaens zwanzigteiliger Klavierzyklus „Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus“, vorgetragen von Wolfgang Weller. Frohes Fest!

    • Solche Konzerterlebnisse sind natürlich „auf Platte“ nur marginal nachzuempfinden, da gebe ich Ihnen sofort Recht. Viele Grüße zurück!

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