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Traum XLVIII + XLIX

Tod von M., zwar in meinen Armen, aber unter grausigen Umständen.

Ich wirke an einem Konzert eines bekannten Klavierduos mit, allerdings als „dritter Mann“ am Klavier. Gegeben wird Brahms, eine Sonate (muss sich wohl um 34b handeln??) – der Traum spielt sich aber komplett vor dem Konzert ab, im Probenraum in einem Keller. Die beiden Herren wollen sich noch warmspielen, Flügel werden unachtsam gerückt und stoßen an Wände. Auf die Frage, ob ich mich nicht auch einspielen wolle, lehne ich souverän ab. Ich weiß auch gar nicht, was von Bahms auf dem Programm steht und welche Stimme ich übernehmen soll, „geht vom Blatt“ scheint mein Gedanke zu sein. Dann der Weg zur Bühne, das Duo wird freudig begrüßt, ich komme etwas später hinterhergetrabt und werde nicht wahrgenommen. Statt Konzertatmosphäre ist eher Stehpartystimmung, auch von der Bühne müssen sich unterhaltende Menschen und Gegenstände erst weggeräumt werden. Die Flügel stehen übrigens so, dass ihre Deckel ein Dach bilden. Ich übernehme die Oberstimme am linken Klavier, Konzert beginnt. Traum Ende.

Published in nuits sans nuit

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