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Traum L

Ich übernachte in einem mehrstöckigen Haus, in dem mir in einer Wohnung (?) in der 3. Etage ein Schlafplatz zugewiesen wird. Das Haus besteht aus riesigen, nahezu leeren Räumen, in denen lediglich Betten und wenige Möbel stehen. Einige Räume sind schlafsaalartig mit vielen Menschen belegt, andere leer, viele Durchgangszimmer. In einem nach mehreren Durchgangszimmern, in denen riesige, thronartige Betten stehen, gelegenen Raum finde ich meine Nachtruhe. Am anderen Morgen Suche des Bades, auch hier wieder viele Räume mit Duschen, hier und da duschen Menschen, ich finde eine freie Brause, merke dass die meisten Duschen kindgerecht sehr niedrig angebracht sind. Neben mir unterhalten sich drei Leute; sie wollen „frei“ bekommen, um abends eine spirituelle Hochzeit zu feiern. Nach der Morgenhygiene finde ich mich im Dachgeschoss des Hauses wieder, ebenfalls ein kathedralartiger Raum mit nur wenigen Stühlen, an einigen Wänden sind Rolltore zu weiteren Räumen, die fast so groß wie Bahnhöfe anmuten. Es handelt sich – diese Information bekomme ich erst am Ende – um eine ehemalige Nervenheilanstalt.

Published in nuits sans nuit

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