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MOZART!

Nein, ich beklage mich hier nicht. Doch auch ich bin aufgerufen, meinen Beitrag zum Jubiläum zu leisten und schiebe dies beharrlich vor mir her. Vor sechs Jahren war Herr Bach dran, und natürlich fiel der sächsischen Komponistenschar die geniale Idee ein, ein Uraufführungskonzert „Bach 2000“ zu gestalten. Ich habe mich kreativ verweigert und ein Stück namens „Da fragte ich mich/was für eine Kälte/muss über die Leute gekommen sein“ (danke an BB an dieser Stelle) beigesteuert. Seit Monaten brüte ich nun über das Angebot, das der neue Leiter der Wuppertaler Kurrende mir machte – jaja, Mozartjahr, wie wäre es denn mit einer Uraufführung? Das ist mir wertvoll, da ich in diesem Knabenchor selbst mitgesungen habe. Nun renne ich von Jubiläumswand zu Jubiläumswand und da ist nur der ominöse Titel, der als Beitrag alleine meine Haltung schon genug demonstrieren würde: „Mozart in Elberfeld“. Aber wo bleiben die Töne…?

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Veröffentlicht in hörendenkenschreiben

2 Kommentare

  1. Ach so, dann bin ich also doch die einzige, die sich beschwert! 😉

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