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Katastrophe? Bitte sehr, bitte gerne!

Da ist von Vogelgrippe keine Rede mehr, weil alle Zugvögel am sicheren Hort sind, da brauchen unsere Journalistenfreunde neue Katastrophen. Also müssen wir Dresdner wieder herhalten. Nicht, dass mal ein Jahr unser Märzhochwasser ohne durch gesperrte Straßen watende Kameramänner vergeht. Seit 2002 unmöglich. Und vielleicht auch nicht ganz falsch, denn der Faktor der schnellen Hilfe ist natürlich auch den Medien geschuldet. Jetzt haben sich die Hochwasserhochrechner erneut verrechnet, das Wasser stieg schneller und damit höher als erwartet. Und erneut (beim Augusthochwasser 2002 war ich im Ruhrgebiet) kehre ich der Stadt den Rücken: morgen tritt der Hund die Rückreise ins Schwabenländle an. Das wird dann schwierig für mich, denn die zwei Monate waren von dem lieben Kerl ziemlich stark geprägt. Arnie hingegen wird es freuen, endlich ist wieder sorgloser Freiflug möglich. Dann werd ich mal die Siebensachen zusammenpacken.

Veröffentlicht in Weblog

2 Kommentare

  1. Uahhhhhh!!!! Und erst ich,ohne Muschu nun..bin ganz ganz ganz traurig.
    Muschu komm bald wieder und mach mal wieder Abenteuerurlaub in Dresden. „WinkeWinke“ von mir

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