Springe zum Inhalt →

Und noch einmal: Was ist das denn?

Oder anders gefragt: Warum stutzte ich als ich dieses Plakat auf einer Münchner Litfasssäule erblickte? Und nein, es hat nichts mit dem „Bruckner“-Schriftzug zu tun, auch nicht mit der Unschärfe meiner Kamera *g*

Veröffentlicht in Weblog

11 Kommentare

    • ups, das ist mir gar nicht aufgefallen – aber ok, die anderen Schlagzeuger sitzen. Nee, das war es aber nicht, was mich stutzig machte *g*

    • Dann hat es sicherlich mit der Anordnung der Musiker zu tun… aber davon verstehe ich nix…

  1. Ich find die Verteilung der Musiker sehr lustig.
    Der Dirigent fühlt sich sicher sehr wohl, so mittendrin.
    Und die Cellisten haben sicher noch nicht so oft den Arsch desselben bewundern dürfen. *g*
    Naja… und der Rest… hihi. Von Symmetrie wohl noch nie was gehört.

    • Die Aufstellung ist doch normal?! Und dass der Dirigent sich vorn zu den Geigen hinwendet kommt ja oft genug vor.
      Nee, es ist was anderes… – und was meinst du mit Symmetrie!?

  2. Teleskop Teleskop

    Gibt’s bei Gelegenheit denn mal eine Auflösung?

    • ok. hier die Auflösung: ich stutzte einfach nur, weil bei diesem Foto keiner der Musiker ein Notenpult vor sich hat. Gesetzt den Fall sie spielen wirklich ein Stück zusammen, so spielen sie es auswendig. Dafür wiederum ist es eine interessante Besetzung, nämlich mit u.a. 5 Querflöten, 3 Tam_Tams im Schlagzeug und ca. 7 Trompeten.
      Oder anders gesagt: die Werbeagentur des Bruckner-Orchesters Linz hat eine nicht gerade „authentische“ oder lebendige Aufnahme hingelegt…

  3. kann man… …bruckner nicht auswendig spielen? (ist nicht ernst gemeint die frage) – mir wäre das nicht aufgefallen..
    schön dich wiedergefunden zu haben!

    • oh, hallo Baum, das ist ja ne Überraschung 🙂
      Die Frage ist gar nicht mal so unangebracht, denn erstens zählt Bruckner zum Repertoire eines jeden großen Orchesters, zweitens wäre das Auswendigspielen von Musik eigentlich der Idealfall einer Interpretation, weil (meiner Meinung nach) der Blick auf Notenblätter zu einem anderen Spiel führt. Bei manchen Chören ist das auch umgesetzt, Dirigenten musizieren ebenfalls oft auswendig, Konzertsolisten ohnehin in 90% der Fälle. Was also hindert ein Orchester auswendig zu spielen? Gehirn, Gehör und soziale Fähigkeiten würden dankbar sein, allein die Bequemlichkeit ist im Weg. Andererseits gibt es auch Gefahren, wie den Automatismus (bei Klaviersolisten ist das Runterschreddern von Auswendiggelerntem sehr beliebt), den Blackout oder eben auch übertriebene Konzentration auf das Abrufen des „Speichers“. Dennoch komisch, dass außer einem D-Dur-Geburtstagsständchen, was meist dennoch komisch klingt, kaum ein Orchester etwas auswendig spielen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.