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Traum XII

nur noch Bruchstücke:
ich bin Gast einer Hochzeitsgesellschaft, die aus unerfindlichen Gründen einen Flug antritt. Im großen Pulk geht es zum Gate, der Verbindungsweg besteht allerdings bei diesem Flughafen nicht aus Gängen und Rolltreppen, sondern aus lebensgefährlich steilen Rutschen. Das macht das ganze beschwerlich, auch Torten, die Ringe, Geschenke müssen in die Rutsche. Das Rutschensystem selbst ist so ineinander verschachtelt, dass man ständig neben und über sich Gegenstände und Menschen vorbeisausen sieht. Eine Mechanik (eine Art Schlitten), in welchem man sich liegend einpassen soll, hilft in der Bahn zu bleiben. Durch meine Unbeholfenheit zerstöre ich dieses Ding aber gleich beim Einsteigen und rase los. Unterwegs nehme ich nur noch wahr, dass es auch Zuschauertribünen für dieses Spektakel gibt. Mir wird zugewunken. Als die Szenerie dann zur eigentlichen Hochzeit in einen Prunksaal wechselt, erfolgt abrupter Abbruch durch Weckerklingeln.

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Veröffentlicht in nuits sans nuit

3 Kommentare

  1. was ein traum… xDDD
    ..sowas hätte ich nie geträumt^^
    sehr fantasievoll..

    -aber was willst du mehr licht ich sehe deinen blog an und mir geht die sonne auf…
    so viel gelb und so ein schönes pic..^^

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