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Traum CXVIII

Der Traum war zweiteilig und leider sind nur noch einige Bilder und Fragmente vorhanden, die in beiden Teilen keinen wirklichen Sinn ergeben:
1) ich komme in W an, soll auf ein Kind aufpassen, das eingewickelt in Decken ist, ich trage den Kindersitz für den „M1“ zu meinem Audi, das Kind ist alleine unterwegs an der Blücherbrücke, ich hole noch jemand zweites ab, die Autos fahren um das Kind herum.
2) ich bin in Nürnberg, übernachte im DG, eine bekannte Wohnung, in der die Treppen in der Mitte des quaderförmigen, einräumigen Wohnbereichs liegen, gegen vier Uhr in der Nacht kommt Nina (ich schreibe hier den vollen Namen, da es sich um eine von Bild und Stimme her mir vollkommen unbekannte Person handelt) von einer Reise zurück, ihr Bruder ist auch da, Nina ist mir sehr zugetan. Später soll ich sie beschreiben, ihre Körpergröße gebe ich erst mit 1,80 an, reduziere dann aber auf 1,75.

Published in nuits sans nuit

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