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Epilog

zu einem Beitrag vom Steppenhund.
Aber diesen übernehme nicht ich, sondern dieser Herr, bitteschön:

[…derweil übt die WG Rachmaninov Opus 23/5…noch ist kein Nachbar ausgezogen, ein Wunder…]

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Veröffentlicht in Weblog

3 Kommentare

  1. Zuerst einmal vielen Dank. Die Aufnahme zu kennen, bedeutet eine Bereicherung für mich. Er spielt das relativ langsam, aber da wird der Vergleich mit Gould noch viel deutlicher. Die Stringenz ist unglaublich. Diese Interpretation gefällt mir außerordentlich. Ich musste den Pianisten erst bei youtube herausfinden. Sokolov ist nur ein Jahr älter als ich, aber er wirkt auf mich unglaublich alt. Jedenfalls habe ich jetzt ein Jahr Zeit, um das zu üben. Muss mir endlich die Noten kaufen, weiß Gott, wo die anderen abgeblieben sind.

  2. Das prelude habe ich auch geübt, eines der wenigen Werke von R., allerdings nicht für eine Prüfung, sondern einfach für mich.
    Während meiner Zeit bei Bösendorfer habe ich es erst kennengelernt und bin darauf angesprungen. Ich denke, es ist ein gutes Stück für einen Mann, um damit eine Frau zu verführen. Männliche Stärke und dann das Schmalz im Mittelteil, das müßte doch wirken. Aber verwenden konnte ich es nie:)

    Nachtrag: hab’s mir herausgesucht und probiert. Natürlich kann ich es nicht mehr. Aber es ist eigentlich gar nicht so schwer. Auswendig müßte man es können;) Beim zweiten Mal Durchspielen konnte man fast schon die Melodie erahnen. Übrigens ist es ganz selten, dass ich mir Fingersätze notiere. Im Mittelteil sind die aber ganz praktisch. Vielleicht übe ich es wieder. Ist ein wirklich dankbares Stück.

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