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Traum CXXVIII

Mehrfach gab es sehr wirre und am Ende nicht notierte, daher auch flüchtige Träume in den letzten Wochen. Vor Weihnachten gab es diesen hier, den ich zumindest notiert habe: In einer Opernpause erzähle ich drei Frauen, dass ich mit dem Rauchen aufgehört habe und gerade dem Mann, der sich in der Oper im Stehen eine ansteckte, die Zigarette aus der Hand gerissen und ausgedrückt habe. [Den Rest des Traumes schreibe ich hier von dem Zettel ab, ohne noch zu wissen, was da wirklich los war] …dann ins Restaurant, …dem Typ für die Werbung gedankt. Am Tresen (M.?) Bescheid gesagt, dass ich noch zur Lesung möchte. Zwei andere wollten auch, M. ruft ein Taxi, drückt am Telefon die übergroßen Tasten ein, die nach innen klappen. Das Taxi sagt „Ich bin schon auf der Cronenberger“, M. fährt uns rückwärts die Worringer Str. hoch, vor dem Bus her…

Ein Traum heute nahm ein Interview mit einem Dirigenten vorweg, das in einem Keller stattfand. Außerdem dirigierte ich ein bekanntes Dresdner Orchester in einem Werk von Sofia Gubaidulina. Und zwar vom Blatt, da ich die Noten nie vorher gesehen habe, aber die Probe übernehmen sollte.

Published in nuits sans nuit

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